Unsere Allianzgemeinden sind aktiv!
Lesen Sie mehr über das Projekt Blühstreifen

Ziel ist es, in jeder Allianzgemeinde, in jedem Dorf eine Blühfläche anzulegen. 

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Unsere Bauhofmitarbeiter bilden sich weiter
& nutzen den Erfahrungsaustausch untereinander

Fachlich begleitet uns dabei die Landesanstalt für Garten- und Weinbau Veitshöchheim.

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Weitere Projektbausteine sind die Einführung eines bienenfreundlichen Pflegemanagements in unseren Gemeinden sowie die Information und Einbindung der Bevölkerung über die Bedeutung von Blühflächen. Auch Landwirte der Region werden über die Öko-Modellregion angesprochen, vermehrt Blühstreifen anzulegen und einen Beitrag zur Biodiversität zu leisten.

Wir beschildern unsere Flächen in den Allianzgemeinden, sodass Sie vor Ort erkennen, welche Flächen zukünftige "Blühflächen" sind.
Auf kommunaler Ebene sind wir zusammen mit anderen Gemeinden im Netzwerk Farbe für Stadt & Land aktiv.


Folgende Schilder kennzeichnen die Blühflächen in unserer Allianz:

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Schritt 1: Die Zeit der "Schwarzbrache" - Die Zeit der Bodenvorbereitung
Während der "Schwarzbrache" wird auf dem Flächenstück nichts angesät.
Die Fläche liegt "unbearbeitet" da und lockere Erde ist sichtbar.
Doch wir kümmern uns!
Aufkeimende Unkräuter werden untergearbeitet.
Dies geschieht in regelmäßigen Abständen durch Mitarbeiter der Bauhöfe oder im Verbund mit Landwirten und weiteren Partnern.

Wie lange dauert die "Schwarzbrache"?
Die Zeit der "Schwarzbrache" kann bis zu einem Jahr dauern. Sie ist zwingend notwendig, um das zukünftige Saatbeet unkrautfrei vorzubereiten. Erst wenn das Saatbeet unkrautfrei und feinkrümelig ist haben Wildblumensamen gute Startbedingungen.
Damit wird die Grundlage für eine langanhaltende Blütenpracht gelegt.

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     Bringen Sie Geduld & Verständnis    

für die Notwendigkeit

der Schwarzbrache mit!

-

die Flächen wirken erst unattraktiv,

doch wird es danach umso

bunter & länger blühen! 


Schritt 2: Die Anlage von Blühflächen und die Aussat verschiedener
Mischungen

2019 wird die Aussaat von Blühmischungen erfolgen, wir informieren Sie über die Aktivitäten unserer Gemeinden auf dieser Seite.

Die Allianz-Gemeinden bieten kostenlose Saatgutmischungen für BürgerInnen an
Der Markt Werneck nahm bis Anfang April Bestellungen entgegen, die Saatgutausgabe erfolgt im Mai. Lesen Sie hier die Ankündigung (bitte anklicken)
Die Gemeinde Wasserlosen nahm
bis Ende April Bestellungen entgegen. Lesen Sie hier die Ankündigung (bitte anklicken)

In den weiteren Allianzgemeinden sind kostenlose Samentütchen erhältlich, die mit der mehrjährigen Mischung "Veitshöchheimer Bienenweide" gefüllt sind. Dem Saatgut wurde bereits Saathilfe beigemischt, sodass die Samen direkt ausgebracht werden können.
Samentuete Allianz


Beispiel - Blühfläche bei Rütschenhausen
Bei Rütschenhausen wurde auf einer kommunalen Fläche unter Anleitung der LWG die "Veitshöchheimer Durchblüh-Mischung" angelegt.
Besucher sind herzlich eingeladen, die Fläche zu besuchen. Die unten dargestellten Fotos stammen von August 2018.
Dieser Link führt Sie zur Anfahrtsbeschreibung (bitte anklicken)

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Die Gemeinde Oerlenbach engagiert sich im "Grüngitter-Projekt" des Landkreises Bad Kissingen
Das "Grüngitter-Projekt" ist eine gemeinsame Strategie zum Erhalt der biologischen Vielfalt (Biodiversität).

Ziel ist es, die typisch, natürlich und historisch entstandene Kulturlandschaft zu erhalten.
Weiter werden die Lebensgrundlagen Boden, Luft und Wasser in ihrer Qualität weiterentwickelt.

  • Die Landnutzer nehmen bei der Bewirtschaftung ihrer Flächen besondere Rücksicht auf den Erhalt der Lebensgrundlage und der Biodiversität.
  • Die Bevölkerung wird umfassend über die Bedeutung der biologischen Vielfalt und die Notwendigkeit zu ihrem Erhalt informiert.
  • Die Verbraucher unterstützen die Bemühungen um den Erhalt der Lebensgrundlagen und der Biodiversität durch den Erwerb regional erzeugter Produkte zu einem fairen Preis.
  • Der sonstige Verbrauch natürlicher Ressourcen (Verkehr, Tourismus, Sport, usw.) wird möglichst naturverträglich geplant, gesteuert und durchgeführt. 
    - laden Sie hier den Flyer zu den Inhalten und Zielen des Projektes herunter (bitte anklicken)

 


Informationen für Bürgerinnen und Bürger rund um´s Thema Begrünung, Bienen, Hummeln & Co.

Wie kann ich selbst aktiv werden?

- genieße Honig von Imkern aus deinem Ort oder aus der Nachbarschaft
- schaffe eine insektenfreundliche Umgebung mit bienenfreundlichen Pflanzen und Nisthilfen
 
im Balkon-, Garten- und im Vorgartenbereich. Anbei ein paar Tipps und Hintergrundinformationen:

Bienen-Blumen-Lexikon: Bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Garten
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laden Sie hier die Broschüre herunter (bitte anklicken)

Die Vielfalt der Wildbienen-Arten - in Deutschland gibt es ca. 560 Arten. Auf dieser Seite werden einige vorgestellt, unter anderem gibt es auch ein Video.
Weiter enthält die Seite Tipps, Friedhofsflächen entsprechend mit bienenfreundlichen Pflanzen zu gestalten.
- dieser Link führt Sie zu den Wildbienen-Arten (bitte anklicken)

Empfehlungen zu Blumenmischungen der LWG: ein Überblick zu bienenfreundlichen Pflanzen sowie Tipps zur Flächenvorbereitung & Ansaat
- laden Sie hier den Flyer der Landesanstalt für Garten- und Weinbau herunter (bitte anklicken)

Merkblatt Sommerblumenwiese
- laden Sie hier den Flyer herunter (bitte anklicken)

Fachvortrag an der LWG
: Blüten aus Veitshöchheim- attraktiv und dauerhaft (bitte anklicken)

Der Vorgarten: eine attraktive Erscheinung: Tipps & Tricks zur Anlage von blütenreichen Vorgärten
laden Sie hier den Flyer der Landesanstalt für Garten- und Weinbau herunter (bitte anklicken)

Bildstöcke und Kapellen: Grundsätze der Gestaltung des Umfeldes
Information und Kontakt zur Bestellung der Broschüre: Bezirksverband Unterfranken für Gartenbau & Landespflege,Tel.: 09321 3009189 oder
Bistum Würzburg: Edmund Gumpert, Telefon 0931/38665130, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Bienentracht in Dorf und Flur
: Empfehlungen zu geeigneten Gehölzen und ihren Trachtzeiten
- laden Sie hier die Broschüre der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft herunter (bitte anklicken)

Selbsttest: Wie bienenfreundlich ist mein Garten?
- laden Sie hier den Test herunter und optimieren Sie ihren Garten

Ein Heim für Bienen, Hummeln & Wespen: wie ein sinnvolles Insektenhotel aussehen sollte (mit Tipps zur Ausführung, Anbringung & Pflege)
- laden Sie hier den informativen Artikel herunter (bitte anklicken)

Insektenfreundliche Nisthilfen selbst gebaut: eine Anleitung wie´s funktioniert (ein Tipp unserer BUND Naturschutz Kreisgruppe Werneck)
- laden Sie hier die Bauanleitung herunter (bitte anklicken)

Aktionsleitfaden "InsektenSterben" des Bund Naturschutz Bayern (kostenpflichtig zu bestellen)
- hier gelangen Sie zum Link

Broschüre Dorfgrün gestalten: ein Ratgeber für eine dorfgerechte Grüngestaltung. Mehr Grün. Mehr Leben.
- laden Sie hier die Broschüre des Amtes für Ländliche Entwicklung herunter (bitte anklicken)

Die kostenlose Bienen-App mit Bienen-Quiz und Pflanzenlexikon
- unter diesem Link gelangen Sie zur Bienen-App (bitte anklicken)

Netzwerk blühende Landschaft Die Webseite enthält umfassende Informationen zum Thema Bienen, Blühmischungen, Imkerei usw.
- unter diesem Link gelangen Sie zur Homepage (bitte anklicken)

Werden Sie Blüh-Pate! entscheiden Sie, wie viele qm durch Ihr Engagement erblühen darf
Wie das genau funktioniert erfahren Sie unter diesem Link (bitte anklicken)

 

Hintergrundinformationen zum Thema

Die Bayerische Biodiversitätsstrategie
- Laden Sie hier das Strategiepapier herunter (bitte anklicken)
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Lesen Sie hier eine Kurzbeschreibung der vier zentralen Ziele und Maßnahmen (bitte anklicken

Warum brauchen wir biologische Vielfalt?
- Lesen Sie hier über die Gründe (bitte anklicken)
- Was können Kommunen und Gemeinden tun?
  Dieser Link bietet einen Einstieg zum Thema Biodiversität als Standortfaktor für kleinere und mittlere Kommunen (bitte anklicken)

Lesen Sie hier das Leitbild für Bayern
Auszug aus de Bay. Biodiversitätsstrategie, Seite 12

Leitbild Biodiversitaet

"Wege zu einer blühenden Landschaft" - jeder kann etwas tun!

Der Fachartikel des "Netzwerks blühende Landschaft" beschreibt die aktuelle Situation des vorhandenen Mangels an nektar- und pollenspenden Pflanzen, zeigt die Ursachen dafür auf und bietet Lösungen an, wie dem Rückgang der Pflanzen- und Insektenvielfalt aktiv entgegengewirkt werden kann
- lesen Sie hier den Fachartikel (bitte anklicken)

Der Fachartikel "Klimawandel bedroht heimische Bienenarten"
zeigt auf, was passiert, wenn eine Biene schlupft, bevor ihre Nahrungspflanze zu blühen beginnt. Drei verschiedene Frühlingsbienenarten entwickelten unterschiedliche Strategien, dennoch zeigt die zeitliche Fehlabstimmung negative Folgen - lesen Sie hier den Fachartikel (bitte anklicken)

Der Fachartikel "Ökosysteme im Klimawandel" beschreibt ein aktuelles Forschungsprojekt der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
Untersucht wird, wie sich der Klimawandel auf die Artenvielfalt und die Ökosystemleistungen in Bayern auswirkt - lesen Sie hier den Fachartikel (bitte anklicken)

 

Informationen für Landwirte
Wie kann ich selbst aktiv werden?
Auf der eigenen Hofstelle, in Feld & Flur


Ackerwildkräuter fördern Infos & Tipps für die landwirtschaftliche Praxis
- laden Sie hier den Flyer herunter (bitte anklicken)

Fachvortrag der LWG: bienenfreundliche Ansaaten
- dieser Link führt Sie zur Präsentation (bitte ankicken)

Das A und O der Ausaat Infos & Tipps für die landwirtschaftliche Praxis
- dieser Link führt Sie zur Seite der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (bitte anklicken)

 Ökonomischer Nutzen der Bestäubung von Agrarpflanzen
- dieser Link führt Sie zur Seite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (bitte anklicken)

Bienenverluste beim Mähen mit Mahd-Empfehlungen für die Praxis
- dieser Link führt Sie zum Fachartikel (bitte anklicken)

Nisthilfen machen Äcker für Wildbienen attraktiv
Wildbienen sind wichtige Bestäuber vieler Nutzpflanzen – mitunter effektivere als Honigbienen.
Ihre Zahl lässt sich mit einfachen Mitteln nachhaltig erhöhen. Das zeigt eine aktuelle Studie an der Universität Würzburg
- lesen Sie hier den Fachartikel des Biozentrums Würzburg (bitte anklicken)

Wildlebensraumberatung für Unterfranken
mit Informationen zum Bayerischen Kulturlandschaftsprogramm
- dieser Link führt Sie zur Ansprechpartnerin für die Wildlebensraumberatung (bitte anklicken)

Raubzüge ins Rapsfeld - Viele blühende Grünlandflächen in der Agrarlandschaft bringen Vorteile: Sie sind gute Refugien für räuberische Käfer und Spinnen – und die helfen den Landwirten beim Kampf gegen Schädlinge - lesen Sie hier den Fachartikel (bitte anklicken)

Weniger Insektizide durch natürliche Räuber - Anbauvielfalt in der Landwirtschaft hat einen positiven Einfluss auf natürliche Feinde von Blattläusen. Landwirte könnten diese Erkenntnis nutzen, um die Läuse besser in Schach zu halten und den Insektizideinsatz zu reduzieren - lesen Sie hier den Fachartikel (bitte anklicken)

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Quelle: Sarah Redlich, Lehrstuhl für Zoologie III (Tierökologie), Universität Würzburg


Praxis - Beispiele von Blühflächen  - Landwirte als „Blüh-Partner“


Der Landwirt Manfred Peter aus Sömmersdorf war 2018 ein „Blüh-Partner“ und hat in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk "Blühende Landschaft" eine Beispielfläche angelegt. Bei einem Praxis-Talk informierte er andere Landwirte und Interessierte über seine Vorgehensweise und Erfahrungen. Die unten gezeigten Bildaufnahmen stammen von August 2018.

Die Betriebsleiter Herbert Krückel und Sabine Feddersen vom Biohof Schleerieth waren 2017 „Blüh-Partner“.
Bildaufnahmen finden Sie auf der Internetseite
http://biohof-schleerieth.de/


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