Der Leitfaden der Obersten Baubehörde umfasst 124 Seiten und bietet eine Hilfestellung bei der Planung von Wohnungen, die nach den beiden Standards der DIN 18040 Teil 2 entweder barrierefrei nutzbar oder barrierefrei und uneingeschränkt mit dem Rollstuhl nutzbar sein sollen.

Mit praxisnahen Beispielen und anschaulichen Graphiken werden die Anforderungen der technischen Regeln zum barrierefreien Bauen erläutert.

Der Leitfaden "Barrierefreies Bauen" (Stand Juli 2013) kann hier heruntergeladen werden.

 

Mit guter Beratung plant es sich besser

Die KfW-Bank bietet Förderungen zum barrierefreien Umbau an sowie auch vielfältige Beratungs- und Planungshilfen.

Adressen zu Beratungsstellen:

 

Nützliche Helfer bei der Planung

  • Fördermaßnahmen
    Entdecken Sie in der inter­aktiven Grafik, welche Maß­nahmen beim Umbau für Sie in Frage kommen.

  • App: Wohnen ohne Barrieren
    Prüfen Sie mit der App "Check Alters­gerecht Umbauen", wie barriere­arm Ihre Immo­bilie ist. Dazu gibt es einen Bewertungs­bericht.

  • Serviceportal: Zu Hause im Alter
    Im Service­portal dreht sich alles darum, wie Sie bis ins hohe Alter selbst­ständig leben und wohnen können.


Architekt Peter Kopperger
kennt sich mit dem Umbau von Gebäuden hin zu mehr Barrierefreiheit aus.

Er wirkte mehrfach als Bauhütten-Referent mit.
Kontakt: Am Junkersgarten 22, 97493 Bergrheinfeld, 09721 933591

Ehrenamtliche Wohnraumberaterin Doris Paul
berät Bürger aus Bergrheinfeld.
Sie ist unter 09721-9 44 19 72 erreichbar.
Sprechstunden sind von Mo 10-12 Uhr und Do 14-17 Uhr im Haus der Begegnung, Bergrheinfeld.
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